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DAZWISCHEN - Zukunftsorientierter Strukturwandel im Rheinischen Revier

Das Projekt setzt an aktuellen und hochrelevanten Fragestellungen des Strukturwandels im Rheinischen Revier an. Der Fokus des Forschungsprojektes liegt insbesondere auf den räumlichen Auswirkungen und Veränderungen auf die funktionalen Verflechtungen des Gesamtraumes zu den umliegenden Großstädten (insbesondere Aachen und Köln) und innerhalb des Rheinischen Reviers. Vor dem Hintergrund dieser Strukturveränderungen erscheint es notwendig - gemeinsam mit den Akteuren in der Region - die Stärken in räumlicher und ökonomischer Hinsicht zu identifizieren und in der Folge eine Systematisierung von Raumanforderungen, Raumtalenten und Raumwiderständen vorzunehmen. Genau diese regionale Zusammenarbeit möchte DAZWISCHEN befördern und versteht sich daher als Anpassungslabor an diese Strukturveränderungen sowie als Generator für ausbalancierte perspektivische Leitbilder und Entwicklungsstrategien in der erweiterten Region.

Projektergebnisse und gesammelte Informationen werden in ein Rauminformationssystem eingebracht. Im Vordergrund stehen dabei – vor dem Hintergrund von möglichen Ungleichheiten in den Lebensverhältnissen und der Qualität der Daseinsvorsorge – Betrachtungen der regionalen Verteilung von Wohn-, Gewerbe- und Verkehrsflächen. Im Rahmen des Projektes werden zudem praxisbezogene Lösungen entwickelt, um Landnutzungskonkurrenzen zwischen Siedlungsraum und Freiraum zu reduzieren.

Das Forschungsprojekt wird von einem Verbund aus Wissenschaft und Praxis bestehend aus der TU Dortmund (Verbundkoordination), der RWTH Aachen, dem infas - Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH sowie der Stadt Düren und dem Kreis Euskirchen durchgeführt. Als assoziierter Partner ist zudem die „Zukunftsagentur Rheinisches Revier“ beteiligt.

Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Förderprogramms „Stadt-Land-Plus“ zunächst für eine dreijährige Forschungs- und Entwicklungsphase (01.02.2020 – 31.01.2023) gefördert, der sich perspektivisch noch eine zweijährige Umsetzungsphase anschließen kann. Bereits in der ersten Projektphase werden 2,36 Mio. € für die Stadt- und Regionalentwicklung in der Region bereitgestellt.


 

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